Von Nimbin ging es dann weiter nach Byron Bay, ein Strand der als Surfer- Paradies bekannt ist. Da das Wetter nicht ganz zum Baden geeignet war, entschlossen wir einen Spaziergang um den Leuchtturm zu machen. Dieser Spaziergang erwies sich als spannender als wir gedacht hatten. Wir genossen nicht nur eine tolle Sicht über die Bucht, sondern wir sahen zufälligerweise auch Wale. Nicht nur einen Wal, sondern eine Handvoll (Schwarz mit weißem Bauch
), sogar eine Mutter mit ihrem Babywälchen!! Und wie es ich für ein Surfer- Paradies gehört, gab es auch noch ein paar surfende Delfine zu bestaunen! Nicht schwimmend, sondern WIRKLICH SURFEND! Die Delfine schwammen mit den Wellen und wenn die Welle brach, sprangen sie hervor und machten eine Drehung in der Luft. Mit ein bisschen Glück schaffte es Andrea tatsächlich ein Foto von einem springenden Delfin zu machen, leider war der schwarz- weiß Modus der Kamera an. Vom Leuchtturm ging es zurück zum Dorf. Dort drehten wir eine Runde bis es langsam Dunkel wurde und wir uns nach einem Schlafplatz umschauen mussten. Diese Nacht würde unsere letzte Nacht zu fünft sein, denn am nächsten Tag mussten wir Marina und Suleyman in Brisbane am Flughafen abladen, damit Marina nach Melbourne und dann nach Italien fliegen konnte und Suley nach Perth, wo für ihn wieder die Uni anfing. Also entschlossen wir am nächsten Morgen früh aufzustehen und ein schönes Frühstück am Strand zu haben. Als krönenden Abschluss unserer Fünf- Mann/Frau- Reise bekamen wir zum Frühstück noch einen wunderschönen Regenbogen geschenkt. Wir Beide wussten dann, dass dies nicht das letzte Mal sein würde, dass wir Byron Bay besuchen.









